Zahnimplantate einheilen lassen: Wie lange dauert es?

Einheilzeit von Zahnimplantaten | Zahnarzt AnsbachPatienten, die einen Zahn verloren haben, wünschen sich eine schnelle Versorgung der entstandenen Lücke. Dabei ist hochwertiger Zahnersatz auf Implantaten oft die erste Wahl, da sowohl ästhetisch als auch funktional kaum ein Unterschied zu natürlichen Zähnen besteht. Dabei sollte aber auf eine fachkompetente Behandlung geachtet werden, da der Therapieerfolg nicht nur Kompetenz, sondern auch Erfahrung und sorgfältiges Arbeiten durch den Zahnarzt erfordert. Die Einheilzeit sollte je nach Wundheilung und Position des Implantats eingehalten werden, damit das Implantat optimal und langfristig sitzt. In der Zahnarztpraxis Dr. Fichna & Kollegen in Ansbach kennen wir uns bestens auf dem Gebiet der Implantologie aus und helfen Ihnen gerne weiter.

Wovon wird die Implantatheilung beeinflusst?

Der Therapieerfolg nach einer Implantat-OP hängt zu einem großen Teil auch vom anschließenden Heilungsprozess ab. Knochen und Implantat müssen zusammenwachsen, damit eine feste Verbindung entsteht und die hohe Stabilität zum Tragen des Zahnersatzes sichergestellt wird. Die benötigte Einheilzeit wird für jeden Patienten individuell von Ihrem Behandler in der Zahnarztpraxis Dr. Fichna & Kollegen ermittelt. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Dazu zählt die Oberflächenbeschaffenheit des Zahnimplantats. Die Implantat-Außenfläche steht im direkten Kontakt mit dem Knochen und trägt maßgeblich zur Heilung bei. Die Oberflächenform wird je nach Material stets verbessert. Auch medizinische Vorbedingungen beeinflussen die Einheilzeit. Wenn im Vorfeld genug Knochenmaterial vorhanden ist und keine Augmentation durchgeführt wurde, verkürzen sich Behandlungsdauer und Implantatheilung. Während der Behandlung werden außerdem Röntgenbilder und Festigkeitstests gemacht, die Aufschluss über Knochenbeschaffenheit und Stabilität des Implantats im Knochen geben. Natürlich spielt auch die Anzahl der benötigten Implantate eine Rolle.

Die Heilung des Zahnfleischs

Es gibt zwei Methoden für die Heilung des Zahnfleischs nach der Implantation. Bei der sogenannten geschlossenen oder gedeckten Einheilung wird das Zahnfleisch über der Implantat-Schraube vernäht. So wird es vor äußeren Einflüssen geschützt und kann in Ruhe heilen. Bei einer offenen Heilung wird hingegen eine sichtbare Verschlussschraube auf das Implantat gesetzt, die man Zahnfleisch- oder Gingivaformer nennt. Die Methode macht die spätere Implantat-Freilegung, bei der das Zahnfleisch chirurgisch an den aufzubringenden Zahnersatz angepasst wird, unnötig. Beide Methoden haben ähnliche Behandlungserfolge und müssen je nach Mundsituation des Patienten gewählt werden.

Lassen Sie sich in Ihrer Zahnarztpraxis Dr. Fichna & Kollegen beraten

In Ihrer Zahnarztpraxis in Ansbach kümmert sich Spezialisten für Implantologie um alle Patienten, die Zahnverlust mit Implantat getragenem Zahnersatz ausgleichen möchten. Dr. Ralf-Werner Fichna, MSc und Dr. Oliver Knappe arbeiten auf dem Schwerpunkt Implantologie und planen Behandlung und Einheilzeit für jeden Patienten individuell und an dessen Bedürfnisse angepasst. Zögern Sie also nicht, unsere Spezialisten um Rat zu fragen, wenn Sie Interesse an Implantat getragenem Zahnersatz haben.

Sie haben weitere Fragen zum Thema Zahnimplantate oder Einheilzeit? Vereinbaren Sie direkt einen Beratungstermin in der Zahnarztpraxis Dr. Fichna & Kollegen in Ansbach. Wir freuen uns darauf, Ihnen helfen zu können!

Geschrieben am: 01.09.2017
Kategorien: Allgemein, Implantologie, Schlagwörter: , , ,