Behandlung und Nachsorge von Implantaten

Manchmal lässt sich der Verlust eines Zahnes trotz Prophylaxe nicht vermeiden. Ist dies der Fall, können Patienten unter verschiedenen Arten des Zahnersatzes wählen. Gebräuchlich waren bislang überwiegend herkömmliche Brücken oder die Komplettversorgung durch ein konventionelles Gebiss. Mehr Lebensqualität und Komfort in Sachen Aussprache, Funktion und Ästhetik allerdings bieten künstliche Zahnwurzeln als Basis für den Zahnersatz.

Künstliche Zahnwurzeln aus Titan: Vorgehensweise beim Implantieren
Die Implantation dauert circa dreißig Minuten pro Zahn. Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und ist für den Patienten weitgehend schmerzfrei. Sind die künstlichen Zahnwurzeln implantiert, müssen diese jedoch für die Dauer mehrerer Wochen einheilen, bevor die Weiterversorgung mit einer Zahnkrone erfolgen kann.

Vor- und Nachsorgemaßnahmen bei einer Implantation
Ziel der Implantation ist eine langfristige, stabile und vor allem entzündungsfreie Verankerung der künstlichen Zahnwurzeln im Knochen. Neben regelmäßiger häuslicher Zahnpflege raten wir Implantations-Patienten daher vorbeugend zur professionellen Zahnreinigung (PZR). Für zusätzliche Sicherheit nach der Implantation sorgen Kontrolltermine zweimal pro Jahr.

Bei weiteren Fragen zum Thema Implantate und künstliche Zahnwurzeln aus Titan steht Ihnen Ihre Zahnärzte und Oralchirurgen  der Praxis Dr. Fichna und Kollegen in Ansbach gern zur Verfügung.

Geschrieben am: 15.11.2013
Kategorien: Implantologie, Schlagwörter: ,