Parodontologie

Die Parodontitis (auch als Parodontose bekannt) ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates, die durch die Ansammlung von Bakterien im Bereich des Zahnfleischsulkus entsteht. Hauptmerkmal der Erkrankung ist zu Beginn die Zahnfleischentzündung, gefolgt von einem Abbau des Gewebes, der letztlich die Zahnlockerung nach sich zieht und sogar zum Zahnverlust führen kann. Informieren Sie sich über die Behandlung von Parodontitis in der Zahnarztpraxis Dr. Fichna & Kollegen in Ansbach:

Chirurgische Zahnfleischbehandlung bei Parodontitis

Mit den Methoden der modernen Oralchirurgie können Teile des infizierten Gewebes wieder aufgebaut werden. Möglich wird dies beispielsweise durch körpereigene Schleimhaut- oder Bindegewebstransplantation. Diese stammen gewöhnlich aus der Gaumenschleimhaut des Patienten. Einmal transplantiert, heilt das Gewebe durchschnittlich in sieben Tagen ein.

Schonende Behandlung mit Ultraschall beim Zahnarzt

Auch eine Ultraschall-Behandlung ist bei der Zahnfleischentzündung möglich. Das Ultraschall-Gerät wird dabei um den betroffenen Zahn geführt und umspült diesen mit hochfrequent schwingender Flüssigkeit. Festsitzende Beläge und Bakterienansammlungen am Zahnhals und in den Zahnfleischtaschen werden dadurch gelöst und entfernt. Zahnschmelz, Weichgewebe und Wurzeloberfläche nehmen bei dieser Behandlung keinen Schaden. Die Ultraschall-Behandlung ist gründlich, sanft und nebenwirkungsfrei. Parodontitis-Patienten empfehlen wir zur Vorsorge mindestens zweimal im Jahr, eine professionelle Zahnreinigung für Zähne und Zahnfleisch durchführen zu lassen.